#35: Sonnenaufgang im Basteigebiet
Ein Jahrestag der besonderen Art. Sonne, Nebel und eine fantastische Aussicht – was will man mehr?
Ein Jahrestag der besonderen Art. Sonne, Nebel und eine fantastische Aussicht – was will man mehr?
Nachtwanderung, Sternenhimmel und der erste Versuch, die Milchstraße abzulichten.
Nass, grau, neblig und grün – wer hätte gedacht, dass wir mitten in Deutschland einen Dschungel haben.
Keine Lust auf Meer und Strand? Dann fahrt doch nach Peenemünde und schaut euch die Museen an. Es lohnt sich.
Einer wunderschöner Naturhafen befindet sich in Krummin. Wer nach Entspannung sucht, wird hier fündig werden.
Einer der schönsten Strandabschnitte , die ich bis jetzt auf Usedom kennenlernen durfte.
Urlaub mit Hund auf Usedom? Swinemünde ist für mich die perfekte Wahl, vor allem im Sommer.
Steiler Aufstieg zum Brocken, mit Wind, Nebel und Regen… sehr viel Regen. Gelohnt hat es sich dennoch.
Nach einem ernüchternden Sonnenaufgang, bot uns der Wald ein wunderschönes Naturschauspiel.
Verrücktes Wetter ist gar kein Ausdruck. Das Sprichwort April, April, der weiß nicht was er will.“ trifft es auf den Punkt. Nachdem wir bereits über 20 °C hatten, schlug der Winter mit voller Kraft zurück.
Irgendwo zwischen Frosch- und Vogelperspektive gibt es diesmal ein paar andere Eindrücke.
Auf gehts zum kleinen Walk durch den Harz. Zwischen Oderbrück und Altenau wirkt der Wald fast märchenhaft.
Wintercamping im Hochharz, doch, wo ist der Winter? Täglich über 10 Grad, Sonne satt und zwitschernde Vögel. Der Frühling lässt grüßen
Wintercamping im Hochharz, doch, wo ist der Winter? Täglich über 10 Grad, Sonne satt und zwitschernde Vögel. Der Frühling lässt grüßen
Vom Liebesbankweg bis hin zur Verlobungsinsel: Diesmal wird’s romantisch ;o)
Eine traumhafte Tour durch die Schneelandschaft im Harz. Strahlender Sonnenschein und unberührte Natur.
Es war kalt, nass, windig, eklig… gelohnt hat es sich trotzdem.
Einer der coolsten Spots in diesem Jahr. Perfektes Wetter kombiniert mit genialer Natur und großartigen Ideen.
Rein in den Skianzug und auf ins nächste Mikroabenteuer.
Herbst und Winter lagen 30 Minuten voneinander entfernt. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal hier rein ;o)