Top 3 Sommertouren in der Sächsischen Schweiz

Eines der wohl schönsten Mittelgebirge in Deutschland ist das Elbsandsteingebirge. Hier erlebt man Sonnenaufgänge und Aussichten, dann man so schnell nicht wieder vergisst. Ich weiß noch das erste Mal, als ich auf der Basteibrücke vor einem Nebelmeer stand. Mir blieb sprichwörtlich die Spucke weg. Das Gebirge hat aber nicht nur atemberaubend schöne Aussichten zu bieten, sondern auch traumhafte Schluchten und Täler. Aber seht selbst, hier kommen meine Top 3 für den Sommer:

Bastei:

Wer nicht viel laufen möchte und trotzdem weit gucken will, wird hier fündig. Der Parkplatz gleich um die Ecke, 10 Minuten Fußweg und schon seid ihr an einer der bekanntesten Aussichten in der Sächsischen Schweiz. Vom Parkplatz aus lauft ihr die Straße immer weiter geradeaus, bis die Brücke zu sehen ist. Wer anschließend noch zur Aussicht Kleine Gans möchte, muss wieder zurück in Richtung Parkplatz und der Beschilderung bis zur Pavillonaussicht folgen. Anschließend folgt ihr dem Gansweg, um die Aussicht zu finden (sie ist etwas versteckt). Weitere Impressionen von dieser Tour findet ihr hier.

Wilde Hölle:

Hier ist Trittsicherheit gefragt. Wer mit dieser ausgestattet ist, kann einen erlebnisreichen Wanderpfad entdecken. Mir schlackerten bei dieser Wanderung extrem die Beine, trotzdem ist der Weg unbeschreiblich schön. Wenn ihr oben angekommen seid, werdet ihr auf dem Carolafelsen mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Ein guter Startpunkt für diese Wanderung ist der Parkplatz am Zahnsgrund. Über den Schießgrund und der Eulentilke, geht’s direkt zur Wilden Hölle, welche euch zum Carolafelsen führt. Ihr könnt die Tour auch noch zu den Schrammsteinen erweitern. Wer mehr darüber wissen möchte, wird hier fündig.

Gohrisch:

Last but not least, der Gohrisch. In diesem Sommer bin ich gleich zweimal hoch und werde auch im Herbst nochmal herkommen. Der Gohrisch ist ein Berg, den erklimmt man irgendwie nebenbei. Und trotzdem könnte ich mich hier stundenlang aufhalten. Bis jetzt ist er der einzige Berg, bei dem es wirklich in jeder Himmelsrichtung irgendwas zu entdecken gibt. Ihr stellt euer Auto unten auf dem Wanderparkplatz ab und lauft 10-15 Minuten nach oben. Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich der Aufstieg. Der einzige Nachteil im Sommer: Bei 30 Grad kommt man selbst abends noch ins Schwitzen. Wer von diesen sonnigen Bildern nicht genug bekommt, bitte einmal hier und hier klicken.

So schnell sind 3 Spots wieder vorbei. Beim nächsten Mal wird es vermutlich etwas herbstlicher, um euch einen kleinen Vorgeschmack für die kommende Jahreszeit mit auf den Weg zu geben. Ich freue mich zumindest jetzt schon riesig, sobald sich die ersten Blätter verfärben. Bis dahin, bleibt gesund.

6 Kommentare zu „Top 3 Sommertouren in der Sächsischen Schweiz“

  1. Hallo Christiane, Danke für Deine Email, der Link zum Artikel funktioniert leider nicht, auch kann ich den Beitrag nicht auf Deiner Website finden. Viele Grüße René

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    1. Hi René, der sollte eigentlich heute früh noch gar nicht online gehen, sondern erst heute Nachmittag. Die Technik mal wieder 😉 Jetzt solltest du ihn öffnen können. Viele Grüße

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